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Briefmarathon 2023 : Wir fordern Klimaschutz für die Gemeinde von Onkel Pabai und Onkel Paul !

Die AvH setzt sich mit dem Amnesty – Briefmarathon für mehr Klimaschutz in Australien ein. Die Aktion , bei der voraussichtlich mehrere Millionen Briefe an Regierungsvertreter*innen geschickt werden , unterstützt insgesamt zehn Menschen , die zu Unrecht im Gefängnis sitzen oder deren Menschenrechte verletzt werden. Onkel Paul und Onkel Pabai stammen von den Inseln Boigu und Sabai. Ihre Familien leben seit über 65.000 Jahren auf und von ihrem Land. Der Meeresspiegel in der Torresstraße steigt jedcoch doppelt so schnell wie der weltweite Durchschnitt. Diese Überschwemmungen beschädigen die Häuser der Menschen, und das Salzwasser zerstört das angebaute Gemüse. Paul, Pabai und ihre Gemeinden wenden sich mit einer strategischen Klage gegen die Regierung Australiens. Sie argumentieren, dass die Regierung es versäumt, die Zerstörung ihrer Inseln zu verhindern, und wollen, dass die Gerichte die Regierung anweisen, ihre Gemeinden durch eine Reduzierung der Emissionen zu schützen.

Besuch einer Resmüllaufbereitungsanlage in Kreta

Am 16 . November besuchten die Eramus – Schüler und Schülerinnen die Mülldeponie in Amari (Stadt Rethymnon).Die Mülldeponie von Amari ist eine neue mechanische Restmüllaufbereitungsanlage nach europäischem Standard. Was jedem Touristen auffällt, der Kreta das erste Mal besucht. Kreta ist wunderschön und Müll findet man überall. Die Stadt Rethymnon (Insel Kreta, Griechenland) verfüllte ihre Abfälle über mehr als 20 Jahre in eine Schlucht. Bei größeren Regenereignissen wurden die Abfälle auf das Meer geschwemmt. Die Region Rethymnon wurde daraufhin von der EU verpflichtet, ihren Abfall künftig so aufzubereiten und zu behandeln, dass dieser geordnet in einer Deponie nach europäischen Standard. Dort, wo der Restmüll ankommt, wurde uns schnell klar, warum die Deponie nicht Stadtnäher gebaut wurde: der Geruch stieg uns schnell in die Nase und löste nicht wenig Unbehagen aus. Es war für uns mehr als eindrücklich, welche Müllmengen uns plötzlich gegenüberlagen. Anfangs wurde uns erklä...

Workshops über Energiesparen und Energieeffizienz in Kreta

Ein Lehrer unserer Partnerschule in Heraklion (Griechenland) hat uns mit einem Workshop viel zum Thema Energiesparen beigebracht und eine Präsentation mit Videos gezeigt. Ein Quiz zum Thema hat uns auch viel Spaß gemacht. Am zweiten Tag konnten wir die Basics zum Thema Photovoltaik erwerben und bekamen Informationen zu den Hintergründen des Energiewandels. Durch das Spielen mit den Werten konnten wir direkt erkennen, an welchen Stellen sie ansetzen können, um den eigenen Energiebedarf am effektivsten zu reduzieren. Wir planten und berechneten für die eigene Schule eine Photovoltaikanlage, so dass die Schule unabhängig von einem Stromversorger funktionieren könnte. Dabei beachteten wir alle Aspekte, die für die Photovoltaikanlage relevant sind, wie die Wirtschaftlichkeit aber auch die Ausrichtung des Gebäudes zur Sonne, etc… Es war ein toller Workshop.

Nachhaltige Mobilität . In Münster unterwegs mit dem Rad

Zum Thema „ Nachhaltige Mobilität“ , wichtig angesichts des fortschreitenden Klimawandels und der schlechten Luftqualität in vielen Städten , besuchte die Erasmus- (aus Lettland, Spanien und Deutschland) die Fahrradhauptstadt in Münster. Münster ist Fahrradhochburg. Denn hier fährt jeder und jede Rad. Jeder Münsteraner sitzt rund 20 Minuten pro Tag im Fahrradsattel und düst über einen Teil der 470 Kilometer Radwege im gesamten Stadtgebiet. Fast 40 Prozent aller Wege in der Stadt werden mit dem Rad zurückgelegt. Viele sind mittlerweile auch mit dem Lastenrad unterwegs , hierfür wurden extra Stellplätze ausgewiesen. Radfahren macht nicht nur Spaß, ist super für die eigene Gesundheit und Ausgeglichenheit. Es spart auch Platz, ist geräuscharm, günstig und super fürs Klima. Denn fährst du fünf Kilometer mit dem Rad zur Arbeit oder zur Schule hin und zurück, sparst du ganz nebenbei pro Jahr rund 300 Kilogramm CO2-Emissionen gegenüber dem Auto, wie das Umweltbundesamt schreibt. Starker Reg...

Besuch im Bioenergiepark

Am vergangenen Donnerstag besuchten 36 Schülerinnen und Schüler des Erasmus + Projektes aus Lettland, Spanien und der AvH den Bioenergiepark Saerbeck. Im Bioenergiepark lernten die SuS den Energiemix aus Wind-, Sonne- und Biomasse kennen und erweiterten ihr Wissen durch Experimente im Modul "Energien der Zukunft". In den physikalisch-chemischen Schülerexperimenten ging es um die Bereitstellung von Energie aus Biomasse, Wind und Sonnenlicht sowie verschiedene Möglichkeiten eines energiesparenden Verhaltens im Alltag/Haushalt. Nach den Experimenten wurden die Schülerinnen und Schüler vom Team des Bioenergieparks durch die Anlage geführt. Dabei erklärten die Experten anschaulich, wie aus nachwachsenden Rohstoffen wie Mais und Gras Strom und Wärme erzeugt wird. Besonders beeindruckend fanden die Schülerinnen und Schüler dabei die großen Biogas-Anlagen und die Windkraftanlage des Bioenergieparks. Auch die ökologischen Aspekte kamen nicht zu kurz: So erfuhren die Schülerinnen und...

Erasmus schülerinnen und Schüler pflanzen Bäume für das Klima

Im Rahmen des Erasmus + Projektes pflanzten 36 Schüler und Schülerinnen aus Lettland, Spanien und der Alexander von Humboldt Schule unter fachlicher Leitung 12 Hainbuchen. Bevor alle mit dem Spaten loslegten, tauschten die Schüler und Schülerinnen sich in einer Fragerunde darüber aus, warum Bäume wichtig für das Klima sind. Bäume und Walder sind unverzichtbar für ein gutes Klima, denn sie nehmen das Treibhausgas CO2 auf und setzen Sauerstoff frei. Dadurch helfen sie, die Temperaturen auf der Erde stabil zu halten. Außerdem fördern sie die Biodiversität oder die Vielfalt von Pflanzen- und Tierarten. Die Schüler der AvH stellten den Gastschülern den Schul-Stadt-Wald hinter dem Schul- und Sportgelände vor. Dieses Waldstück wurde im November 2022 durch die Kinder des Fairtrade Teams angelegt. Nach der Aktion ging es zurück zur Schule, wo die Schüler in die Mittagspause entlassen wurden. Die Schülerinnen und Schüler hatten viel Spaß, lernten Praktisches dazu und waren stolz, sich mit ihre...

17 Ziele für eine bessere Welt !

Die Austauschpartner aus Lettland, Spanien und Deutschland arbeiteten fleißig an den 17 globalen Zielen der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Mit Hilfe von Präsentationen, Memorys und Brettspiele lernten Strategien für mehr Nachhaltigkeit im Alltag kennen. Unter anderem spielten die Schüler und Schülerinnen das SDG Brettspiel „Go Goals in Gruppen aus Das Ziel des Spiels ist, Schülern die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) verständlich zu machen, zu zeigen , wie diese auch im eigenen Leben eine Rolle spielen und wie die Schüler selbst dazu beitragen können die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2030 zu erreichen.