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Posts

Wasserspender für eine nachhaltige Schule

       Ein Wasserspender ist ein kleiner, aber nicht zu unterschätzender Baustein für einen ressourcenschonenden Umgang mit unserer Umwelt. Mit dem Ziel, den in der Schule anfallenden Verpackungsmüll weiter zu reduzieren und die SchülerInnen ihr eigenes Konsumverhalten überdenken zu lassen, wurde am der Alexander von Humboldt Schule ein Wasserspender aufgestellt, an dem Trinkwasser in mitgebrachte Flaschen abgefüllt werden kann.

Experten und Expertinnen für Streuobstwiesen der Zukunft

             Am Dienstag ging es für die Schüler:innen aus der DaZ - Klasse zusammen mit Frau Bethke zur Veranstaltung "Streuobstwiesen" nach Lüdinghausen zum Biologischen Zentrum. Es war eine Veranstaltung der Schule der Zukunft, welche vom BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) gefördert wurde. Thematisch befassten sich die Schüler:innen mit den Fragen "Was ist der ökologische Fußabdruck eines Apfels? , "Woher kommt das Obst aus dem Supermarkt?" . und "Wie kann man auf natürliche Art und Weise Obst konservieren? Die Schüler:innen wurden zunachst in zwei Gruppen aufgeteilt. Angefangen wurde mit einem kleinen Exkurs zu den 17 Klimazielen, danach hatten die Schüler und Schülerinnen die Möglichkeit an einen Workshop zum Thema Apfelbaum teilzunehmen. Sie lernten ,wie man einen Apfelbaum ordnungsgemäßt schneidet, wann man ihn schneidet und wie man verschiedene Sorten miteinander kreuzen kann. Im zweiiten Workshop befassten sich die Schüler und Schülerin...

Das Kollegium der AvH besichtigt den Bioenergiepark in Saerbeck

      45 Lehrer und Lehrerinnen besichtigten am Montag den Bioenergiepark in Saerbeck.  Bei der Führung wurde die beeindruckende Dimension des seit 2011 auf dem Gelände eines ehemaligen Munitionslagers entwickelten Bio-Energieparks mit den Bereichen Windkraft, Photovoltaik und Biogas spürbar. Der Bioenergierpark versteht sich als Kompetenzzentrum für erneuerbare Energie und die Energiewende und versorgt u. a. die Gemeinde sowie das Schulzentrum mit nachhaltig produziertem Strom.  Die Lehrer und Lehrerinnen waren fasziniert und voller Bewunderung für das, was dort von Menschen geschaffen wurde - von der Idee, ein Munitionsdepot in einen Bioenergiepark umzuwandeln, von der eingesetzten Technik zur Energiegewinnung, der Dimension der installierten Technik, der Vereinbarkeit von Industrie und Naturschutz.   Beste Voraussetzungen für einen Außerschulischen Lernstandort!

200 Bäume für ein sauberes Klima

Vor fast genau einem Jahr hat das Fairtrade-Team die ersten 50 Bäume eines Schulwaldes in Rheine gepflanzt. Nun folgten weitere 200 Bäume an der Wörstraße in Rheine-Mesum. Um 9:00 Uhr ging es los: Förster Maik Hoesmann, hat die Jugendlichen über den Ort und die zu pflanzenden Baumarten (Eiche, Ahorn, Buche und Elsbeere) informiert und Henry R. zum vorläufigen Bauleiter gemacht. Einen ganzen Schultag hat das Fairtrade-Team Abstände abgemessen, Markierungen gesprüht, 200 Löcher ausgehoben, Bäume gepflanzt und diese mit einem Verbissschutz versehen. Warum das alles? Bäume sorgen nicht nur für ein sauberes Klima, sie bieten uns auch einfach Erholung. Das Fairtrade-Team hat bereits durch den Verkauf von Schokolade mehrere Hundert Bäume in Lateinamerika gepflanzt. Durch eine Spendenaktion vor einem Jahr wollten die Kinder auch in der schulnahen Umgebung einen Schulwald realisieren in dem gelernt werden kann, aber auch Erholung möglich ist. In Zusammenarbeit mit der Stadt Rheine kon...

Briefmarathon 2023 : Wir fordern Klimaschutz für die Gemeinde von Onkel Pabai und Onkel Paul !

Die AvH setzt sich mit dem Amnesty – Briefmarathon für mehr Klimaschutz in Australien ein. Die Aktion , bei der voraussichtlich mehrere Millionen Briefe an Regierungsvertreter*innen geschickt werden , unterstützt insgesamt zehn Menschen , die zu Unrecht im Gefängnis sitzen oder deren Menschenrechte verletzt werden. Onkel Paul und Onkel Pabai stammen von den Inseln Boigu und Sabai. Ihre Familien leben seit über 65.000 Jahren auf und von ihrem Land. Der Meeresspiegel in der Torresstraße steigt jedcoch doppelt so schnell wie der weltweite Durchschnitt. Diese Überschwemmungen beschädigen die Häuser der Menschen, und das Salzwasser zerstört das angebaute Gemüse. Paul, Pabai und ihre Gemeinden wenden sich mit einer strategischen Klage gegen die Regierung Australiens. Sie argumentieren, dass die Regierung es versäumt, die Zerstörung ihrer Inseln zu verhindern, und wollen, dass die Gerichte die Regierung anweisen, ihre Gemeinden durch eine Reduzierung der Emissionen zu schützen.

Besuch einer Resmüllaufbereitungsanlage in Kreta

Am 16 . November besuchten die Eramus – Schüler und Schülerinnen die Mülldeponie in Amari (Stadt Rethymnon).Die Mülldeponie von Amari ist eine neue mechanische Restmüllaufbereitungsanlage nach europäischem Standard. Was jedem Touristen auffällt, der Kreta das erste Mal besucht. Kreta ist wunderschön und Müll findet man überall. Die Stadt Rethymnon (Insel Kreta, Griechenland) verfüllte ihre Abfälle über mehr als 20 Jahre in eine Schlucht. Bei größeren Regenereignissen wurden die Abfälle auf das Meer geschwemmt. Die Region Rethymnon wurde daraufhin von der EU verpflichtet, ihren Abfall künftig so aufzubereiten und zu behandeln, dass dieser geordnet in einer Deponie nach europäischen Standard. Dort, wo der Restmüll ankommt, wurde uns schnell klar, warum die Deponie nicht Stadtnäher gebaut wurde: der Geruch stieg uns schnell in die Nase und löste nicht wenig Unbehagen aus. Es war für uns mehr als eindrücklich, welche Müllmengen uns plötzlich gegenüberlagen. Anfangs wurde uns erklä...

Workshops über Energiesparen und Energieeffizienz in Kreta

Ein Lehrer unserer Partnerschule in Heraklion (Griechenland) hat uns mit einem Workshop viel zum Thema Energiesparen beigebracht und eine Präsentation mit Videos gezeigt. Ein Quiz zum Thema hat uns auch viel Spaß gemacht. Am zweiten Tag konnten wir die Basics zum Thema Photovoltaik erwerben und bekamen Informationen zu den Hintergründen des Energiewandels. Durch das Spielen mit den Werten konnten wir direkt erkennen, an welchen Stellen sie ansetzen können, um den eigenen Energiebedarf am effektivsten zu reduzieren. Wir planten und berechneten für die eigene Schule eine Photovoltaikanlage, so dass die Schule unabhängig von einem Stromversorger funktionieren könnte. Dabei beachteten wir alle Aspekte, die für die Photovoltaikanlage relevant sind, wie die Wirtschaftlichkeit aber auch die Ausrichtung des Gebäudes zur Sonne, etc… Es war ein toller Workshop.